Lebendiger Familiengottesdienst in Hafenlohr mit Vorstellung der neuen Ministranten
Unter dem Motto „Sei mutig und stark“ feierte die Gemeinde St. Jakobus der Ältere in Hafenlohr einen Familiengottesdienst zum Weltmissionssonntag.
Die Botschaft des Gottesdienstes machte deutlich: Nächstenliebe braucht Mut. Es erfordert Mut, auf andere zuzugehen, Hilfe anzubieten und füreinander einzustehen. Gerade im Alltag können kleine Gesten der Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft einen großen Unterschied machen. Der Weltmissionssonntag erinnerte dabei daran, dass Christinnen und Christen weltweit Teil einer großen Gemeinschaft sind. Als Beispielland wurde in diesem Jahr Madagaskar vorgestellt.
Ein weiterer Höhepunkt des Gottesdienstes war die Vorstellung der neuen Ministrantinnen und Ministranten, der Firmlinge sowie des neuen Kommunionkurses aus den Gemeinden Hafenlohr, Rothenfels, Bergrothenfels und Windheim durch Pfarrvikar Munz. Damit zeige sich, wie viele Kinder und Jugendliche das Gemeindeleben mitgestalten und sich für andere und ihren Glauben engagieren. Außerdem wurden mehrere Ministrantinnen und Ministranten für ihren langjährigen Altardienst geehrt. Sie erhielten eine Anerkennung für fünf (Sophie, Lina Schwab und Marie Reinfurt / Hafenlohr) beziehungsweise zehn Jahre (Lukas Roth / Windheim) Einsatz am Altar. Auf dem Bild stehen in der ersten Reihe die neuen Ministranten: Benedict, Julia und Leopold aus Rothenfels sowie Hannah aus Windheim. Auf dem Bild fehlt Levi aus Hafenlohr.
Für die musikalische Gestaltung sorgte die Jugendband „La Speranza“, die den Familiengottesdienst mit ihren Liedern feierlich begleitete und zur lebendigen Atmosphäre beitrug.
Im Anschluss an den Gottesdienst boten die Ministrantinnen und Ministranten Kuchen an. Die Gelegenheit zum Austausch und Beisammensein rundete die Feier ab.